Bettye Lavette

Genre soul, blues, female vocalists, northern soul, seen live

Bettye LaVette (d. i. Betty Haskins, *1946) ist eine amerikanische Soulsängerin. Geboren in Muskegon, Michigan, zieht ihre Familie bald nach Detroit, wo sie die St. Agnes High School besucht. Mit 16 Jahren wird sie von Johnnie Mae Matthews entdeckt und nimmt die Single "My Man - He's A Lovin' Man" auf (1962). Der Song, der bei Atlantic Records erscheint, verpaßt zwar den Einstieg in die Top 100, steigt aber in die Top Ten der R&B-Charts ein. Bettye tourt in der Folge u. a. mit Ben E. King, Otis Redding und James Brown.

In den folgenden Jahren danach nimmt sie immer wieder Singles auf, darunter Let Me Down Easy, geschrieben von Dee Dee Ford. Stevie Wonder schreibt Hey Love speziell für sie, und sie covert unter anderem With A Little Help From My Friends von den Beatles und What Condition My Condition Was In von Kenny Rogers, denn Bettye LaVette sah sich stets als Interpretin, nicht als Songwriter. Ihr erstes Album „Child of the Seventies“ nimmt sie 1972 in Muscle Shoals, Alabama, auf; es wird aber aus unerfindlichen Gründen von Atlantic nicht veröffentlicht. Der französische Sammler Gilles Petard erwirbt 2000 die Rechte und veröffentlicht es unter dem Namen Souvenirs auf seinem Label Art and Soul. Bettye LaVettes erste Albumveröffentlichung wird dagegen 1982 Tell Me A Lie auf Motown. Aber erst die Wiederveröffentlichung ihres ersten Albums, und daß sie 2001 auf den Compilation "Funk Spektrum 3" mit "Let Me Down Easy" von Keb Darge und Pete Rock vertreten ist, macht das Label Anti auf sie aufmerksam.

2004 veröffentlicht Bettye LaVette noch A Woman Like Me auf Blues Express, für das sie den W.C. Handy Award in der Kategorie "Comeback Blues Album of the Year" erhält. 2005 erscheint I've Got My Own Hell To Raise, produziert von Joe Hill, auf dem sie Songs von Sängerinnen wie Sinead O'Connor, Dolly Parton und Aimée Mann interpretiert. Den Nachfolger The Scene Of The Crime nimmt sie wieder in Muscle Shoals auf, diesmal unterstützt von den Drive-By Truckers, David Hood am Bass und Spooner Oldham am Wurlitzer Piano.

www.bettyelavette.com


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Bettye LaVette (d. i. Betty Haskins, *1946) ist eine amerikanische Soulsängerin. Geboren in Muskegon, Michigan, zieht ihre Familie bald nach Detroit, wo sie die St. Agnes High School besucht. Mit 16 Jahren wird sie von Johnnie Mae Matthews entdeckt und nimmt die Single "My Man - He's A Lovin' Man" auf (1962). Der Song, der bei Atlantic Records erscheint, verpaßt zwar den Einstieg in die Top 100, steigt aber in die Top Ten der R&B-Charts ein. Bettye tourt in der Folge u. a. mit Ben E. King, Otis Redding und James Brown.

In den folgenden Jahren danach nimmt sie immer wieder Singles auf, darunter Let Me Down Easy, geschrieben von Dee Dee Ford. Stevie Wonder schreibt Hey Love speziell für sie, und sie covert unter anderem With A Little Help From My Friends von den Beatles und What Condition My Condition Was In von Kenny Rogers, denn Bettye LaVette sah sich stets als Interpretin, nicht als Songwriter. Ihr erstes Album „Child of the Seventies“ nimmt sie 1972 in Muscle Shoals, Alabama, auf; es wird aber aus unerfindlichen Gründen von Atlantic nicht veröffentlicht. Der französische Sammler Gilles Petard erwirbt 2000 die Rechte und veröffentlicht es unter dem Namen Souvenirs auf seinem Label Art and Soul. Bettye LaVettes erste Albumveröffentlichung wird dagegen 1982 Tell Me A Lie auf Motown. Aber erst die Wiederveröffentlichung ihres ersten Albums, und daß sie 2001 auf den Compilation "Funk Spektrum 3" mit "Let Me Down Easy" von Keb Darge und Pete Rock vertreten ist, macht das Label Anti auf sie aufmerksam.

2004 veröffentlicht Bettye LaVette noch A Woman Like Me auf Blues Express, für das sie den W.C. Handy Award in der Kategorie "Comeback Blues Album of the Year" erhält. 2005 erscheint I've Got My Own Hell To Raise, produziert von Joe Hill, auf dem sie Songs von Sängerinnen wie Sinead O'Connor, Dolly Parton und Aimée Mann interpretiert. Den Nachfolger The Scene Of The Crime nimmt sie wieder in Muscle Shoals auf, diesmal unterstützt von den Drive-By Truckers, David Hood am Bass und Spooner Oldham am Wurlitzer Piano.

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Top Titel

Let Me Down Easy 1

Let Me Down Easy

Down to Zero 2

Down to Zero

Joy 3

Joy

Most Of The Time 4

Most Of The Time

I Do Not Want What I Haven't Got 5

I Do Not Want What I Haven't Got

The High Road 6

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Little Sparrow 7

Little Sparrow

How Am I Different 8

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I'm Not The One 9

I'm Not The One

Choices 10

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I've Got My Own Hell To Raise
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The Scene of the Crime
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The Complete Calla, Port and Roulette Recordings
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