Carl Barât

Genre seen live, indie rock, singer-songwriter, british, indie

Carl Ashley Raphael Barât, (* 6. Juni 1978 in Basingstoke), war der Leadsänger der englischen Band Dirty Pretty Things, die im Oktober 2008 offiziell ihre Trennung bekannt gaben. Bis zu derer Trennung Anfang 2005 war er zusammen mit Pete Doherty Sänger der Band The Libertines.

Er verbrachte einen Teil seiner Kindheit in einer Kommune in Somerset, wo seine der Friedensbewegung zugehörige Mutter lebte, den anderen Teil bei seinem Vater. Nach der Trennung seiner Eltern heiratete sein Vater, ein Fabrikarbeiter, später Carls heutige Stiefmutter Carole. Carl hat eine Schwester namens Lucie Barât, die schauspielert und singt. Sie wirkte im Film Troja mit und ist die Leadsängerin der Band The Fay Wrays.

Im Jahr 1996 lernte Barât Pete Doherty kennen, dessen Schwester eine Kommilitonin an der Brunel Universität in Uxbridge, von ihm war. Bald darauf gründeten sie die Band The Libertines, deren erstes Album Up the Bracket 2002 erschien. Aufgrund dessen Drogenproblem und anderer Streitereien (Pete war in Barâts Wohnung eingebrochen und hatte Wertgegenstände gestohlen, um damit seine Drogensucht zu finanzieren) warf Barât Doherty 2003 aus der Band. Nachdem Pete Doherty nach seiner Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen worden war, nahm er ihn jedoch wieder auf. Dennoch blieb das Verhältnis während der kommenden Aufnahmen des zweiten Albums The Libertines äußerst angespannt, und 2004 wurde Doherty, der seine Drogenprobleme nicht in den Griff bekam, wiederum aus der Band ausgeschlossen. Am Jahresende 2004 löste Barât die Libertines schließlich endgültig auf.

Am 15. Dezember 2005 wurde öffentlich, dass Carl Barât eine neue Band namens Dirty Pretty Things gegründet hatte, zusammen mit einigen ehemaligen Mitgliedern der Libertines (Gary Powell, Anthony Rossomando) und Didz Hammond von The Cooper Temple Clause.

Ihre ersten Shows spielten sie in Italien und Paris im Oktober 2005, bevor sie im November 2005 ihr Debütalbum in Los Angeles, Kalifornien aufnahmen. Es wurde produziert von Dave Sardy, der zuvor schon mit Größen wie zum Beispiel Supergrass, Jet, Marilyn Manson, The Rolling Stones und Oasis gearbeitet hatte. Das Album, das auf den Namen Waterloo to Anywhere getauft wurde, erschien am 8. Mai 2006. Die erste Single daraus, "Bang Bang You're Dead", erschien am 24. April 2006.

Das zweite Album "Romance at Short Notice" erschien im Juli 2008.


Source

Carl Ashley Raphael Barât, (* 6. Juni 1978 in Basingstoke), war der Leadsänger der englischen Band Dirty Pretty Things, die im Oktober 2008 offiziell ihre Trennung bekannt gaben. Bis zu derer Trennung Anfang 2005 war er zusammen mit Pete Doherty Sänger der Band The Libertines.

Er verbrachte einen Teil seiner Kindheit in einer Kommune in Somerset, wo seine der Friedensbewegung zugehörige Mutter lebte, den anderen Teil bei seinem Vater. Nach der Trennung seiner Eltern heiratete sein Vater, ein Fabrikarbeiter, später Carls heutige Stiefmutter Carole. Carl hat eine Schwester namens Lucie Barât, die schauspielert und singt. Sie wirkte im Film Troja mit und ist die Leadsängerin der Band The Fay Wrays.

Im Jahr 1996 lernte Barât Pete Doherty kennen, dessen Schwester eine Kommilitonin an der Brunel Universität in Uxbridge, von ihm war. Bald darauf gründeten sie die Band The Libertines, deren erstes Album Up the Bracket 2002 erschien. Aufgrund dessen Drogenproblem und anderer Streitereien (Pete war in Barâts Wohnung eingebrochen und hatte Wertgegenstände gestohlen, um damit seine Drogensucht zu finanzieren) warf Barât Doherty 2003 aus der Band. Nachdem Pete Doherty nach seiner Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen worden war, nahm er ihn jedoch wieder auf. Dennoch blieb das Verhältnis während der kommenden Aufnahmen des zweiten Albums The Libertines äußerst angespannt, und 2004 wurde Doherty, der seine Drogenprobleme nicht in den Griff bekam, wiederum aus der Band ausgeschlossen. Am Jahresende 2004 löste Barât die Libertines schließlich endgültig auf.

Am 15. Dezember 2005 wurde öffentlich, dass Carl Barât eine neue Band namens Dirty Pretty Things gegründet hatte, zusammen mit einigen ehemaligen Mitgliedern der Libertines (Gary Powell, Anthony Rossomando) und Didz Hammond von The Cooper Temple Clause.

Ihre ersten Shows spielten sie in Italien und Paris im Oktober 2005, bevor sie im November 2005 ihr Debütalbum in Los Angeles, Kalifornien aufnahmen. Es wurde produziert von Dave Sardy, der zuvor schon mit Größen wie zum Beispiel Supergrass, Jet, Marilyn Manson, The Rolling Stones und Oasis gearbeitet hatte. Das Album, das auf den Namen Waterloo to Anywhere getauft wurde, erschien am 8. Mai 2006. Die erste Single daraus, "Bang Bang You're Dead", erschien am 24. April 2006.

Das zweite Album "Romance at Short Notice" erschien im Juli 2008.


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