Ibrahim Maalouf

Genre jazz, trumpet, Fusion, world fusion, electronic

Ibrahim Maalouf (* 5. Dezember 1980 in Beirut) ist ein französisch-libanesischer Musiker (Trompeter und Klavierspieler), Komponist und Arrangeur.
Ibrahim Maalouf stammt aus einer Familie von Akademikern und Künstlern. Er ist der Sohn des Trompeters Nassim Maalouf und der Pianistin Nada Maalouf, Neffe des Schriftstellers Amin Maalouf und Enkelkind von Rushdi Maalouf, Journalist, Dichter und Musikwissenschaftler. Ibrahim Maalouf ist der einziger Trompeter in der Welt, der arabische Musik mit der «Viertelton –Trompete» spielt. Diese Trompete wurde von seinem Vater in den sechziger Jahren erfunden. Maalouf ist auch einer der Preisträger des wichtigsten Wettbewerbs der Welt für klassische Trompete. Im Juli 2010 bekam er den Preis «französische Neuentdeckung» («Révélation») des Jahres (Frank Ténot Preis) den Jazz-Preis «Les Victoires du Jazz» in Juan-les-Pins….

1999 präsentiert Maaloufzum ersten Mal seine Kompositionen der Öffentlichkeit. Seine erste Gruppe « Farah » war Jazz-orientiert und zugleich stark von der orientalischen Musik inspiriert. Die Besetzung dieser Gruppe bestand aus Saxophon, Ney, Querflöte, Klavier, Kontrabass, Gitarre, Buzuq und orientalischem Schlagzeug.

2004 kam Maalouf mit der Elektromusik in Kontakt dank der Begegnung von Lhasa de Sela. Durch seine Zusammenarbeit mit Pop- und Rocksängern entdeckt er andere Musikstile als Jazz, Klassik oder arabische Musik. 2006 ttraf Maalouf Alejandra Norambuena Skira von der SACEM, der französischen Gema, der ihn dem Produzenten Jean-Louis Perrier vorstellte. Er vermittelte Malouf und seiner Band ein Konzert im "New Morning Jazz-Klub" in Paris. Mit diesem Konzert machte Maalouf sich endgültig in Frankreich im Bereich des Jazz’Electros und der Oriental Rock Musik einen Namen.

Seine Musik und sein Art zu spielen sind sehr von der arabischen Musik inspiriert . Dennoch gelingt es Maalouf, durch die eingesetzten Musikinstrumente (Bassgitarre, Elektroguitarre, Schlagzeug, arabische Schlagzeuge und Vibraphon) seine Musik den aktuellen Klangstilen anzupassen , wobei sich Rock, Elektro und Jazz-Funk abwechseln und ergänzen.

Das künstlerische Schaffen Maaloufs mit seinen kulturellen Wurzeln, der Musik der Moderne, des Jazzes und der Rock Musik war Thema des 2004 und 2005 vom Regisseur Christophe Trahand realisierten und von Cocottes Minutes produzierten Dokumentarfilms. Dabei begleitete Christophe Trahand Maalouf während einiger Monate seiner Konzerte und zeigt, wie Maalouf seine Inspiration sucht und welche Bedeutung hierbei die Beziehung zu seinem Ursprungsland hat.


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Ibrahim Maalouf (* 5. Dezember 1980 in Beirut) ist ein französisch-libanesischer Musiker (Trompeter und Klavierspieler), Komponist und Arrangeur.
Ibrahim Maalouf stammt aus einer Familie von Akademikern und Künstlern. Er ist der Sohn des Trompeters Nassim Maalouf und der Pianistin Nada Maalouf, Neffe des Schriftstellers Amin Maalouf und Enkelkind von Rushdi Maalouf, Journalist, Dichter und Musikwissenschaftler. Ibrahim Maalouf ist der einziger Trompeter in der Welt, der arabische Musik mit der «Viertelton –Trompete» spielt. Diese Trompete wurde von seinem Vater in den sechziger Jahren erfunden. Maalouf ist auch einer der Preisträger des wichtigsten Wettbewerbs der Welt für klassische Trompete. Im Juli 2010 bekam er den Preis «französische Neuentdeckung» («Révélation») des Jahres (Frank Ténot Preis) den Jazz-Preis «Les Victoires du Jazz» in Juan-les-Pins….

1999 präsentiert Maaloufzum ersten Mal seine Kompositionen der Öffentlichkeit. Seine erste Gruppe « Farah » war Jazz-orientiert und zugleich stark von der orientalischen Musik inspiriert. Die Besetzung dieser Gruppe bestand aus Saxophon, Ney, Querflöte, Klavier, Kontrabass, Gitarre, Buzuq und orientalischem Schlagzeug.

2004 kam Maalouf mit der Elektromusik in Kontakt dank der Begegnung von Lhasa de Sela. Durch seine Zusammenarbeit mit Pop- und Rocksängern entdeckt er andere Musikstile als Jazz, Klassik oder arabische Musik. 2006 ttraf Maalouf Alejandra Norambuena Skira von der SACEM, der französischen Gema, der ihn dem Produzenten Jean-Louis Perrier vorstellte. Er vermittelte Malouf und seiner Band ein Konzert im "New Morning Jazz-Klub" in Paris. Mit diesem Konzert machte Maalouf sich endgültig in Frankreich im Bereich des Jazz’Electros und der Oriental Rock Musik einen Namen.

Seine Musik und sein Art zu spielen sind sehr von der arabischen Musik inspiriert . Dennoch gelingt es Maalouf, durch die eingesetzten Musikinstrumente (Bassgitarre, Elektroguitarre, Schlagzeug, arabische Schlagzeuge und Vibraphon) seine Musik den aktuellen Klangstilen anzupassen , wobei sich Rock, Elektro und Jazz-Funk abwechseln und ergänzen.

Das künstlerische Schaffen Maaloufs mit seinen kulturellen Wurzeln, der Musik der Moderne, des Jazzes und der Rock Musik war Thema des 2004 und 2005 vom Regisseur Christophe Trahand realisierten und von Cocottes Minutes produzierten Dokumentarfilms. Dabei begleitete Christophe Trahand Maalouf während einiger Monate seiner Konzerte und zeigt, wie Maalouf seine Inspiration sucht und welche Bedeutung hierbei die Beziehung zu seinem Ursprungsland hat.


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