Lefties Soul Connection

Genre funk, jazz, instrumental, raw funk, dutch

Lefties Soul Connection besteht derzeit aus den Band-Mitgliedern Alviz, Cody Vogel, Onno Smit und Bram Brosman.

Zu den Ikonen der Lefties Soul Connection gehören die Meters, die Könige des New Orleans Funk, sowie Ramsey Lewis, der Übervater des Soul-Jazz oder die Beastie Boys, die Tausendsassas des Punkrock und HipHop. Allen gemeinsam ist ihr einzigartiges Gespür für eine perfekt ausgewogene Mixtur aus Jazz, Funk und Soul. Auch die Lefties Soul Connection hält diese elementaren musikalischen Ingredienzien in Ehren, haucht ihnen aber ebenso neues Leben ein. Das Schlagzeugset von Cody Vogel ist auf Bassdrum, Snair und ein paar Becken abgespeckt. Alviz spielt den Klassiker der Orgeln, eine Hammond Orgel und Bram Bosman ist für den Bass verantwortlich. Womit das Trio bereits seine musikalische Maxime präsentiert: Weniger ist mehr. Einzig bei zwei Songs erhalten die Drei Unterstützung, von dem Sänger und Gitarristen Onno Smit. Dies macht das gesamte Album zwar abwechslungsreicher, doch im Grunde ist es nicht von Nöten. Denn die Tick, Trick und Track des Soul-Jazz-Funk wissen all ihre Songs dynamisch zu arrangieren und voller Energie zu interpretieren. Zudem strahlt ihr zweites Album eine faszinierende Liveclub-Atmosphäre aus, wodurch beim Hören sofort der Funken überspringt. Denn die Songs wurden am Stück, ohne Overdubs und Effekte in einem improvisierten Studio aufgenommen. Legt man „Skimming The Scum“ auf, wähnt man sich augenblicklich in der ersten Reihe eines Konzerts dieses furiosen Trios. Unbewusst und zwangsläufig folgt man daraufhin dem weisen Ratschlag von Mr. Funkadelic George Clinton: „Move Your Ass And Your Mind Will Follow.“

http://www.myspace.com/leftiessoulconnection
http://www.leftiessoulconnection.com/


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Lefties Soul Connection besteht derzeit aus den Band-Mitgliedern Alviz, Cody Vogel, Onno Smit und Bram Brosman.

Zu den Ikonen der Lefties Soul Connection gehören die Meters, die Könige des New Orleans Funk, sowie Ramsey Lewis, der Übervater des Soul-Jazz oder die Beastie Boys, die Tausendsassas des Punkrock und HipHop. Allen gemeinsam ist ihr einzigartiges Gespür für eine perfekt ausgewogene Mixtur aus Jazz, Funk und Soul. Auch die Lefties Soul Connection hält diese elementaren musikalischen Ingredienzien in Ehren, haucht ihnen aber ebenso neues Leben ein. Das Schlagzeugset von Cody Vogel ist auf Bassdrum, Snair und ein paar Becken abgespeckt. Alviz spielt den Klassiker der Orgeln, eine Hammond Orgel und Bram Bosman ist für den Bass verantwortlich. Womit das Trio bereits seine musikalische Maxime präsentiert: Weniger ist mehr. Einzig bei zwei Songs erhalten die Drei Unterstützung, von dem Sänger und Gitarristen Onno Smit. Dies macht das gesamte Album zwar abwechslungsreicher, doch im Grunde ist es nicht von Nöten. Denn die Tick, Trick und Track des Soul-Jazz-Funk wissen all ihre Songs dynamisch zu arrangieren und voller Energie zu interpretieren. Zudem strahlt ihr zweites Album eine faszinierende Liveclub-Atmosphäre aus, wodurch beim Hören sofort der Funken überspringt. Denn die Songs wurden am Stück, ohne Overdubs und Effekte in einem improvisierten Studio aufgenommen. Legt man „Skimming The Scum“ auf, wähnt man sich augenblicklich in der ersten Reihe eines Konzerts dieses furiosen Trios. Unbewusst und zwangsläufig folgt man daraufhin dem weisen Ratschlag von Mr. Funkadelic George Clinton: „Move Your Ass And Your Mind Will Follow.“

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