Sarah Vaughan

Genre jazz, female vocalists, jazz vocal, blues, vocal jazz

Sarah Vaughan (geb. 27. März 1924 in Newark, New Jersey; gest. 3. April 1990 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Jazz-Sängerin und Pianistin.

Sarah Vaughans Vater, Asbury „Jake“ Vaughan, war Zimmermann und ein Amateurgitarrist. Ihre Mutter Ada war Wäscherin und sang im Kirchenchor. Sarah Vaughan begann mit dem Gesang, wie so viele afroamerikanische Kinder, in der Kirche. Schon mit 7 Jahren erhielt sie Klavierunterricht.

Vaughan entwickelte früh eine Vorliebe für die populäre Musik auf Schallplatten und am Radio. In den 1930er Jahren hatte Newark eine lebendige Livemusik-Szene und Vaughan sah regelmäßig lokale und tourende Bands, die in der Stadt auftraten.

Sie nahm als Teenager an einem Amateurgesangswettbewerb im berühmten Apollo Theatre in Harlem teil, den sie gewann, und anschließend wurde sie von Earl Hines in seiner Big Band als Sängerin engagiert.

Billy Eckstine wurde ihr guter Freund, und als er seine eigene Band gründete, kam sie zu ihm und nahm ihre ersten Schallplatten Mitte der 1940er Jahre auf. In Eckstines Orchester spielte sie mit Dizzy Gillespie und Charlie Parker. Mit diesen beiden außergewöhnlichen Musikern startete sie nach dem Zweiten Weltkrieg ihre famose Solokarriere, die sie als eine der größten Jazzsängerinnen des 20. Jahrhunderts auf eine Stufe mit Ella Fitzgerald und Billie Holiday stellte. Gemeinsam mit Frank Sinatra und Count Basie bestritt sie im November 1975 ein rekordebrechendes Gastspiel im Palladium Theatre in London. Sie war bis zum Beginn ihres Krebsleidens Ende der 1980er Jahre ständig auf Tournee.


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Sarah Vaughan (geb. 27. März 1924 in Newark, New Jersey; gest. 3. April 1990 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Jazz-Sängerin und Pianistin.

Sarah Vaughans Vater, Asbury „Jake“ Vaughan, war Zimmermann und ein Amateurgitarrist. Ihre Mutter Ada war Wäscherin und sang im Kirchenchor. Sarah Vaughan begann mit dem Gesang, wie so viele afroamerikanische Kinder, in der Kirche. Schon mit 7 Jahren erhielt sie Klavierunterricht.

Vaughan entwickelte früh eine Vorliebe für die populäre Musik auf Schallplatten und am Radio. In den 1930er Jahren hatte Newark eine lebendige Livemusik-Szene und Vaughan sah regelmäßig lokale und tourende Bands, die in der Stadt auftraten.

Sie nahm als Teenager an einem Amateurgesangswettbewerb im berühmten Apollo Theatre in Harlem teil, den sie gewann, und anschließend wurde sie von Earl Hines in seiner Big Band als Sängerin engagiert.

Billy Eckstine wurde ihr guter Freund, und als er seine eigene Band gründete, kam sie zu ihm und nahm ihre ersten Schallplatten Mitte der 1940er Jahre auf. In Eckstines Orchester spielte sie mit Dizzy Gillespie und Charlie Parker. Mit diesen beiden außergewöhnlichen Musikern startete sie nach dem Zweiten Weltkrieg ihre famose Solokarriere, die sie als eine der größten Jazzsängerinnen des 20. Jahrhunderts auf eine Stufe mit Ella Fitzgerald und Billie Holiday stellte. Gemeinsam mit Frank Sinatra und Count Basie bestritt sie im November 1975 ein rekordebrechendes Gastspiel im Palladium Theatre in London. Sie war bis zum Beginn ihres Krebsleidens Ende der 1980er Jahre ständig auf Tournee.


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